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Unerwünschte Organismen wie Parasiten, Würmer, Pilze und Bakterienfragmente im Darm loswerden



Unerwünschte Organismen sind insbesondere Parasiten, und Würmer, die von einem Wirt (=Mensch) leben, sich von seiner Energie, seinen Mineralien, seinen Zellen und der Nahrung, die er zu sich nimmt, ernähren.



Unerwünschte Organismen kommen am häufigsten in tropischen , subtropischen und Ländern mit niedrigem Hygienestandard vor. Nicht wenige Menschen kehren aus ihrem Urlaub- meist unbemerkt- mit diesen unerwünschten Lebewesen im Darm zurück.

Die daraus resultierenden Krankheitssymptome entwickeln sich nach dem Befall nur langsam, meist über Wochen und Monate. So werden sie oft mit der Urlaubsreise gar nicht in Verbindung gebracht, vor allem auch deshalb nicht, weil ihre Entdeckung oft schwierig ist und klassischen Medizin die Suche nach Parasiten auch nicht zur Standartdiagnostik gehört.



Der Befall mit Parasiten hat aber auch in westlichen Ländern-trotz guten hygienischen Bedingungen- enorme Ausmaße angenommen.


Schätzungen zu Folge leben ungefähr dreiviertel der Weltbevölkerung tief in ihrem Inneren mit unerwünschten Organismen, die ein Ungleichgewicht im Körper erzeugen können.


Nur: wir denken selten an einen Parasitenbefall, auch wenn viele unspezifische Krankheitssymptome durch Parasiten ausgelöst werden können.


Wie gelangen Parasiten und Würmer in unseren Körper?


Parasiten und Würmer gelangen zum Beispiel über unsere Nahrung (Rohkost!), über verunreinigtes Trinkwasser, schwimmen in stehendem Gewässer und kleinen Seen, über Oberflächen wie schmutzige Hände , über Spielsand in Sandkästen oder auch über den Kontakt mit unseren Haustieren in unseren Darm- sie können sich leicht verbreiten und im Körper vermehren.


Langfristig schwächen sie den Organismus und machen ihn anfällig für weitere Krankheiten.




Weshalb nimmt der Parasitenbefall auch in westlichen Ländern zu?


Ein Grund für die Zunahme ist sicherlich, dass unser Darm immer mehr im Ungleichgewicht ist und unser Immunsystem dementsprechend geschwächt ist. In diesem Milieu können sich diese unerwünschten Organismen besser ausbreiten.


Eine schlechte Ernährung, schlechtes Kauen der Nahrung, reduzierte Salzsäureproduktion im Magen , Gallensäuremangel, Enzymmangel der Bauchspeicheldrüse und dadurch eine schlechte Verdauungsleistung emotionaler Stress und– all dies trägt zu einem Milieu in unserem Körper bei, bei dem sich unerwünschte Organsimen leichter ansiedeln und vermehren können.



Parasiten und Würmer sind oft nicht direkt lebensgefährlich. Denn sie profitieren davon, dass ihr Wirt lange lebt und so auch ihr Überleben sichert. Doch in einigen Fällen können sie schwere Krankheiten übertragen oder selbst verursachen.

Endoparasiten, die im Körper leben, können dort jahrelang verbleiben und erst nach und nach problematisch werden.


Außerdem können Parasiten einen Nährstoffmangel und z.b. einen Vitamin B12 Mangel wahrscheinlicher machen, da sie wichtige Vitamine und Mineralstoffe verbrauchen, die uns dann selber nicht mehr zur Verfügung stehen.


Da dem Organismus auf diese Weise wichtige Nährstoffe fehlen, kann das zu diversen gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf körperlicher und psychischer Ebene führen.


Parasiten treten oftmals in Verbindung mit Pilzen, Schwermetallen und Elektrosmog auf



Nicht nur Parasiten und Würmer, auch Viren und bestimmte Bakterien können sich parasitär verhalten


:Auch Viren leben mit Hilfe ihres Wirtes – also parasitär. Denn sie dringen in Körperzellen ein, um ihr Überleben zu sichern. Da Viren aber so eng mit den von ihnen verursachten Krankheiten verbunden werden, bezeichnet man sie meistens eher als Krankheitserreger oder, in der Fachsprache, als Pathogene.


Obwohl Bakterien zu unseren natürlichen ( und auch unerlässlichen!) Mitbewohnern in unserem Darm gehören, können auch sie zu ungemütlichen und mitunter auch gefährlichen Mitbewohnern entwickeln: denn sie können Giftstoffe bilden, die durch Gärungs und Fäulnisprozesse im Darm entstehen den Darm, den gesamten Körper und damit die Gesundheit enorm belasten.


Zu unerwünschten Organismen gehören auch Pilze, die zwar wie Bakterien zur natürlichen Darmflora gehören, die sich aber bei einer Dysbiose im Darm und damit verbundener Abwehrschwäche so stark vermehren können, dass auch sie dann als parasitäre Mitbewohner bezeichnet werden können, weil sie von unserer Energie leben und sich von der Nahrung, insbesondere vom Zucker den wir essen, ernähren.



Mögliche Symptome bei unerwünschten Organismen im Darm:

  • Aufgeblähter Bauch

  • Schmerzen im Magen-Darm-Trakt

  • Ständige Müdigkeit

  • Schlechter Atem

  • Jucken am After

  • Niedergeschlagenheit, Stimmungsschwankungen

  • Wenig Konzentration

  • Mangel an Vitalität und Energie

  • Heisshunger ( Hunger nach Zucker/ Kohlenhydraten) oder keinen Appetit haben

  • unregelmäßige Verdauung, oft auch Gewichtszunahme, da das, was die Parasiten im Körper übrig lassen, verwertbar ist und sich im Körper einlagert.

  • Übertriebene Histaminreaktion

  • Zähneknirschen oder Kieferschmerzen

  • Dunkle Ringe unter den Augen

  • Irrationale Wut




Diagnostik



Eines muss klar gesagt werden: Die Diagnostik für den Nachweis von Parasiten und auch für Pilze ist schwierig


Eher selten werden Würmer im Stuhl beim Menschen von den Betroffenen selbst entdeckt.


Auch Medizinern entgeht häufig der Befall durch Darmparasiten, da die Symptome sehr vielschichtig sind. Zudem sind in der Regel nur in etwa jedem zehnten Stuhlgang Wurmeier enthalten und nachweisbar.


Zudem lösen sie sich 24 Stunden nach verlassen des Körpers auf, so dass sie oft auch in einer Stuhlprobe nicht mehr nachgewisen werden können.

Auch im Ultraschall kann oft nichts gesehen werden.


Gerade auch Pilze sind oftmal schwierig zu diagnostizieren, durch ihr Escapeverhalten. Das heisst: die krankmachenden Pilze haben die Fähigkeit, sich zu verstecken, vornehmlich der Pilz Candida albicans so dass er sich unter umständen gar nicht nachweisen lässt.


Wie kann man unerwünschten Organismen entgegenwirken


Eine vorsichtige und stufenweise Ausleitung aller Schädlinge ist notwendig, um den Körper nicht zu überfordern. Während der Behandlung den Darm zu unterstützen und im Anschluss an die Behandlung die Wiederherstellung einer gesunden, funktionierenden Darmflora ist unerlässlich.


Zur Unterstützung der Ausleitung empfiehlt sich eine Ernährung mit fermentierten Nahrungsmitteln wie z.b. Sauerkraut, Kreuzblütlern wie alle Kohlsorten, vielen Gartenkräuter etc.


Auch die Einnahme von Quellstoffen, wie zb Flosamenschalen oder Bindemitteln wie Zeolith helfen bei der Ausscheidung der unerwünschten Organismen.


Die eigentliche Ausleitung findet aber mit einer Kombination aus verschiedenen naturheilkundlichen Pflanzensoffen statt.


Ich möchte hier ein Produkt vorstellen, das ich in der Praxis anwende, um unerwünschte Organismen loszuwerden:


Artemisia & Nelke® von Bioray


Artemisia & Nelke ® ist ein Kräuterergänzungmittel mit breitem Wirkungsspektrum, das zur sicheren Entfernung unerwünschter Organismen verwendet wird.

Diese Formel ist sorgfältig gepuffert und so auch geeignet für die Anwendung bei empfindlichen Verdauungstrakten, behält aber dennoch ihre volle Wirkungsstärke gegen unerwünschte Organismen.




Es hilft

  • Unerwünschte Organismen zu entfernen

  • Eine gesunde Verdauung zu fördern

  • Erholsamen Schlaf zu verbessern

  • Die Stimmung positiv zu beeinflussen


Dieses Kräuterergänzungmittel enthält eine Mischung aus:

  • Schwarznuschalen,

  • Hericium (Igelstachelbart)

  • Rotklee

  • Wermutkraut

  • Olivenblatt

  • Artemisia Annua

  • Amerikanischer Ginseng

  • Gewürznelken

  • Grapefruitsamen-Extrakt






Im Folgenden möchte ich auf die Wirkungsweise der einzelnen Inhaltsstoffe kurz eingehen



Schwarzwalnussschalen:


Das in den Schwarzwalnussschalen beinhaltete Juglon (Farbstoff) wirkt gegen Pilzbefall und gegen innere sowie äußere Parasitenbefälle (zum Beispiel Ringwürmer und Warzen/Herpes). Die beinhalteten Tannine sind nachweislich zur Schädlingsbekämpfung einzusetzen und haben ähnliche Wirkung wie das Juglon. Das enthaltene Iod ist ein Antiseptikum und wird so zur Bakterienbekämpfung eingesetzt.


Hericium – Heilpilz ( Igelstachelbart/ Löwenmähne)

Schützt die Magenschleimhaut, wirkt antientzündlich und antimikrobiell


Rotklee

Wirkt zellschützend, entzündungshemmend und blutreinigend


Wermut ( bitterer Beifuss)

Enthält ätherische Öle, Bitterstoffe undFlavonoide ,die den den Gallenfluss anregen und krampflösend wirken.


Olivenblatt

wirkt antiviral, entzündungshemmend und immunstärkend.


Artemisia annua ( einjähriger Beifuss)

Artemisia annua ist eine unglaublich kraftvolle Pflanze, bei der über 400 heilsame Inhaltsstoffe nachgewisen werden konnten. Sie wirkt gegen alle Herpesviren, Pilze wie Candida albicans, Borrelien, Plasmodien, Würmer, grammpositive und grammnegative Bakterien, sogar gegen multiresistente Krankenhauskeime, gegen Viren, welche Hepatitis A, B oder C verursachen, und hilft sogar, die Virenlast bei AIDS zu mindern.


Amerikanischer Ginseng

Hilft gegen virale und bakterielle Infektionen wie Erkältung und Grippe Infektionen des Darms wie Ruhr und Pseudomonas ( Keime in Pfützen, stehenden Gewässern) Infektionen,


Nelken

Die Substanz Eugenol hemmt das Wachstum von Bakterien, Pilzen und Viren.


Grapefruitkernextrakt

Grapefruitkern-Extrakt unterstützt die Bekämpfung von Bakterien, Pilzen und Viren. Pilzinfektionen (Candida), Magen-Darm-Infektionen

Es hilft, das Darmmilieu so zu verbessern, dass sich pathogene Keime verabschieden und sich die nützliche Darmflora wieder ausbreiten kann.




Durchführung der Kräuterkur


Die Kur mit Artemisia & Nelke zur Inneren Reinigung dauert insgesamt 5-6 Wochen, mit einer Woche Pause dazwischen.


Die Einnahmeempfehlung ist wie folgt:


Erwachsene:

Mit 13 Tropfen ( 1/2 Pipette) in Wasser oder Traubensaft 2-mal pro Tag auf nüchternen Magen beginnen.

( vor Gebrauch immer gut schütteln)


Abstand von mindestens 15 Minuten vor einer Mahlzeit oder ca.1 Stunde nach einer Mahlzeit einhalten.


Dosis je nach Verträglichkeit steigern, bis 6-8 Pipetten ( entspricht 156-208 Tropfen) 2-mal pro Tag erreicht werden.


2 Wochen lang die höchste Dosis einnehmen


1 Woche mit der Einnahme pausieren.


2 Wochen lang die höchste Dosis einnehmen


Danach ist die Reinigung abgeschlossen.


Die Kur ist nicht ganz kostengünstig, denn du brauchst für die ganze Reinigung in der oben angegeben Dosierung ca. 3-4 Flaschen.


Hier kannst du das Produkt direkt bestellen.


Diese innere Reinigungskur ist auch für Kinder gut geeignet. Die Einnahmedosierung erfolgt bei Kindern gewichtsahängig


Kinder:

Bis 20kg: 1–3 Tropfen bis zu 1 Pipette (26 Tropfen) steigern,

Bis 35kg: 3–6 Tropfen; bis zu 2 Pipetten (52 Tropfen),

Über 35 kg: 8–12 Tropfen; bis zu 4 Pipetten (104 Tropfen)



Auch wenn ich hier Empfehlungen zur Selbsthilfe gegeben habe:


Eine zu rasche Abtötung von Parasiten, Würmern Candida bewirkt, dass auf einen Schlag zu viele giftige Stoffe aus dem Innern der Pilze freigesetzt werden. Das kann zu Reaktionen wie Benommenheit, Kopfschmerzen und Schüttelfrost führen.


Grundsätzlich empfiehlt sich deshalb eine Ausleitung von unerwünschten Mikroorganisen immer mit Unterstützung einer Fachperson durchzuführen.

Denn es werden möglicherweise bei der Behandlung auch Schwermetalle, Pilze und andere Giftstoffe freigesetzt was eine erhebliche zusätzliche Belastung für den Stoffwechsel, vor allem für die Nieren und die Leber, je nach Vorbelastung und individueller Konstitution sein kann.


Ein langsames Vorgehen, wo gut auf die Befindlichkeit geachtet wird, und einer individuell Anpassung ist wichtig um den Körper wieder in sein gesundes Gleichgewicht zu bringen.



Prophylaxe

Für die Prophylaxe und insbesondere bei erhöhtem Risiko, gerade während einer Fernreise, ist die Aufnahme von Bitterstoffen, Apfelessig und Zitonensäure über die tägliche Ernährung ideal.

Das fördert die Produktion von Magensäure, die eine Barriere gegen die Erreger bildet. Je besser diese Barriere funktioniert, desto eher werden bereits die Eier der Parasiten abgetötet.



Für Fragen stehe ich dir sehr gerne zur Verfügung,

herzlich, Monika



Aus rechtlichen Gründen möchte ich darauf hinweisen, dass kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung von Beschwerden besteht. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen. Nicht für jeden Bereich gibt es gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse und evidenzbasierte Studien, welche die therapeutische Wirksamkeit belegen. Bitte respektiere die Grenzen der Selbstbehandlung und suche bei Erkrankungen einen erfahrenen Arzt oder Therapeuten auf.









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